Weniger Promis, mehr Inhalte: Tag 1 der Bits & Pretzels 2024

Zum inzwischen 11. Mal bringt die Bits & Pretzels GründerInnen, InvestorInnen, Branchenführer und andere Startup-Begeisterte zusammen. Und wer Angst hat, dass das Format nach all den Jahren etwas angestaubt wirken könnte, kann beruhigt sein – denn im Vergleich zu früheren Ausgaben hat sich Bits & Pretzels teilweise stark verändert. Wir schildern unsere Eindrücke vom ersten Messetag.

Bits & Pretzels 2024
Die Big Player der Zukunft trifft man auf der Bits & Pretzels natürlich an jeder Ecke – ihre Kompetenz ballen sie allerdings auf der „Soonicorn & Zebras Stage“. Die Bühne wirft ein Schlaglicht auf die wichtigsten Trendthemen, darunter Deeptech, Greentech und natürlich AI. Das Panel zur Künstlichen Intelligenz zeigt den Aufbau der Diskussionen exemplarisch: Moderiert von einem /einer BranchenexpertIn (hier links im Bild Frizzi Engler-Hamm, CEO des Munich Innovation Ecosystem), sprechen GründerInnen auf Augenhöhe. In diesem Fall diskutierten (von links) Isabel Poppek, CEO und Founder Alpas, Khaleeq Aziz, Founder & CEO, Genaios und Max Fischer, Founder & CEO von Deltia.ai, über die Frage, ob man in der EU noch kompetitiv KI entwickeln könne. Dabei zeichneten die drei ein gemischtes Bild: Während Regulierungen einerseits viel zusätzlichen Aufwand bedeutet, der die Entwicklung verlangsamt, kann sie andererseits auch Vorteile mit sich bringen. Denn auch US-Kunden wüssten europäischen Datenschutz zu schätzen. Ein großer Stolperstein bleibt jedoch: In Sachen Finanzierung kann sich die EU nicht mit den USA messen. (Bild: Munich Startup)
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