Münchner Foodtech-Startups, die man kennen sollte

Unsere Ernährung verändert sich, sie soll gesünder und im Idealfall nachhaltiger und umweltverträglicher werden. Darauf setzen auch diese Münchner Foodtech-Startups.

Greenforce
Greenforce: Im Bereich ‚Fleisch-Alternativen‘ ist das Foodtech-Startup Greenforce zuhause. Es will mit dem ’nachhaltigsten Pflanzenfleisch der Welt‘ eine alternative Proteinversorgung anbieten. Das 2020 von Thomas Isermann und Hannes-Benjamin Schmitz gegründete Startup hat dafür unter anderem vegane Burger, Hack und Pflanzerl auf den Markt gebracht. Die Fleisch-Alternativen auf Erbsen-Basis werden in Pulverform verkauft. Erst durch das Hinzugeben von Wasser und Öl entsteht eine fleischäquivalente Masse. Mittlerweile bietet das Unternehmen auch Ei- und Milch-Alternativen an. Dass sich Greenforce mit seinen Produkten in einem wachsenden Zukunftsmarkt bewegt, erkannten auch die Investoren Joko Winterscheidt und Michael Käfer, die bei einer Finanzierungsrunde über 15 Millionen Euro Ende 2021 bei dem Unternehmen mit einstiegen. Der aktuellen Firmenwert von Greenforce liegt laut Munich Startup Insights bei 60 bis 90 Millionen Euro. (Foto: Greenforce)
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