Die Exits des Jahres

In diesem Jahr haben so manche GründerInnen ihr Startups direkt verkauft oder an die Börse gebracht. Wir haben die wichtigsten Exits 2021 für Euch zusammengefasst.

Fintecsystems
Fintechsystems wurde von Tink übernommen: Mit der Übernahme durch Tink fand die wechselhafte Geschichte von Fintecsystems im Mai einen vorläufigen Höhepunkt. Geprägt vom Rechtsstreit mit der Klarna-Tochter Sofort, der 2019 beigelegt werden konnte, kann sich das Startup nun auf die Kundenbetreuung im deutschsprachigen Raum konzentrieren. Tink aus Stockholm bedient 18 Märkte von 13 lokalen Niederlassungen aus. (Bild: Fintecsystems)
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