Ein „Beinahe-Deal“ mit Jan Marsalek im Süden von Moskau, 80 mal gepitcht und doch ohne Finanzierung dagestanden oder nach einem erfolgreichen Investoren-Gespräch zweimal 50 Euro angeboten zu bekommen. Die Erlebnisse der GründerInnen auf der Bits & Pretzels sind spannend und lehrreich zugleich. Wir haben uns auf der Gründermesse umgehört und unsere InterviewpartnerInnen neben einem 60-Sekunden-Pitch in einem Frage-Antwort-Spiel über ihre Erfahrungen sprechen lassen. Kurz und bündig. Genauso wie das Konzept von Startupmatch, einer neuen Plattform, die GründerInnen und Business Angels smarter verbindet.
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Spotlight – Eine Minute, eine Chance
Mit Spotlight setzt StartupMatch auf ein radikal einfaches Format: Jedes Startup hat exakt 60 Sekunden, um sich per Videopitch vorzustellen. Keine langen Slides, kein Reisestress – sondern eine Minute volle Aufmerksamkeit. Eine Jury aus 15 erfahrenen GründerInnen und Persönlichkeiten aus dem Startup-Ökosystem wählt die besten Teams aus, die sich dann 30 der aktivsten Business Angels in Deutschland präsentieren.
„Wir haben StartupMatch in München entwickelt, weil hier das Ökosystem besonders stark und vernetzt ist. Unser Ziel ist aber, das Problem des ineffizienten Fundraisings in ganz Deutschland zu lösen“,
erklärt StartupMatch-Gründer Daniel Schmitt-Haverkamp.
Auch Co-Founder Sascha Bever betont den Ansatz:
„Mit Foundersphere habe ich gesehen, wie groß der Bedarf an schnellen und transparenten Matching-Formaten ist. Ebenso die ständige Herausforderung des Fundraisings für Startups. Da ist StartupMatch die perfekte und Spotlight der erste logische Schritt.“
Die Bewerbungsphase für Spotlight läuft bis zum 31. Oktober 2025. Teilnehmen können B2B-Startups in der Early-Stage (Pre-Seed bis Seed). Aber auch Startups, die nicht im aktiven Fundraising sind.
Weitere Infos und Anmeldung: www.startupmatch.de/spotlight